Gemeinsam auf dem Weg zur Verbesserung der Energieeffizienz in der Landtechnik

Antragssteller und Projektpartner sind der Herstellerverband, die Industriepartner, Universitäten und Institutionen aus den entsprechenden Fachbereichen.

AGCO GmbH (Fendt)

Fendt ist die führende High-Tech-Marke im AGCO Konzern für Kunden mit den höchsten Ansprüchen. Traktoren und Erntemaschinen von Fendt arbeiten auf den Feldern der Welt mit unternehmerisch ausgerichteter Landwirtschaft und außerlandwirtschaftlichen Aufgabengebieten. An den Standorten Marktoberdorf, Asbach-Bäumenheim, Hohenmölsen und Feucht beschäftigt AGCO rund 4.200 Mitarbeiter in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Vertrieb und Marketing sowie Produktion, Service und Verwaltung.

Weitere Informationen unter: www.fendt.com

Die AGCO Corporation, ist eines der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Landmaschinen. AGCO unterstützt die Produktivitätssteigerung in der Landwirtschaft mit seiner umfassenden Produktpalette von Traktoren, Mähdreschern, Heu- und Futtererntemaschinen, Feldspritzen, Bodenbearbeitungsmaschinen, Anbaugeräten, Anlagen zur Getreidelagerung und Eiweißproduktion sowie den dazugehörigen Ersatzteilen. Die landwirtschaftlichen Produkte von AGCO werden unter den fünf Hauptmarken Challenger®, Fendt®, Massey Ferguson®, Valtra® und GSI® über ein globales Netz von 3.000 unabhängigen Händlern und Vertriebspartnern in über 140 Ländern verkauft.

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Amazonen-Werke H.Dreyer GmbH & Co.KG

Die Amazonen-Werke mit Hauptsitz in Hasbergen-Gaste unweit von Osnabrück stellen Land- und Kommunalmaschinen her. Das inhabergeführte Unternehmen der Familie Dreyer beschäftigt an sechs verschiedenen Produktionsstandorten in Deutschland, Frankreich, Russland und Ungarn rund 1.800 Mitarbeiter. Zum Produktionsprogramm zählen Bodenbearbeitungsmaschinen, Sämaschinen, Düngerstreuer und Pflanzenschutzspritzen. Auf Basis dieser Kernkompetenzen ist Amazone heute der Spezialist für den „Intelligenten Pflanzenbau“ in der Landwirtschaft.  Außerdem produziert Amazone Maschinen für die Park- und Grünflächenpflege sowie den Winterdienst. Bei seinen Kunden genießt Amazone dank hervorragender Qualität sowie innovativen Produkten einen sehr guten Ruf. 2016 hat Amazone Maschinen im Wert von rund 406 Mio. € verkauft. Da sich Amazone im Laufe seiner über 135-jährigen Geschichte zu einem global tätigen Systemanbieter entwickelt hat, werden heute rund 80 % der Produktion in über 70 Ländern verkauft.

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CLAAS KGaA mbH

Die Firma CLAAS ist europäischer Marktführer bei Mähdreschern und Weltmarktführer bei selbstfahrenden Feldhäckslern. CLAAS beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter weltweit und hat im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 3,6 Milliarden Euro erzielt. Das Unternehmen hat auf der Produktseite neben dem verfahrenstechnischen Wissen und der mechanisch/hydraulischen Maschinenentwicklung umfangreiches Know-how auf den Gebieten Maschinenbedienung, -steuerung, -regelung, -elektronik, Bordelektrik und Softwareentwicklung. Innovationen betreffen die angewendeten Verfahren sowie ergänzende Systemangebote und Dienstleistungen. Dies betrifft insbesondere die Vernetzung von Maschinen, Automatisierung der Informationsflüsse und Telematik Funktionen für Managementprozesse, betriebswirtschaftliche Aufgaben und Instandhaltung.

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INL - Institut für Nachhaltige Landbewirtschaftung

Das Private Institut für nachhaltige Landbewirtschaftung GmbH (INL GmbH) wurde im Jahre 2009 als Ergebnis eines EXIST-Gründerstipendiums des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gegründet. Aktuell sind neben dem Geschäftsführer 8 weitere Mitarbeiter in Vollzeit beschäftigt. Die Arbeitsschwerpunkte der INL GmbH liegen in der Quantifizierung der ökologischen Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Betriebssysteme, neben der Ebene Betrieb kann die Analyse differenziert bis zur Ebene Teilschlag durchgeführt werden.  Für diese Arbeiten wird die Software REPRO genutzt, die gemeinsam mit den Universitäten Halle-Wittenberg und München entwickelt wurde. Die Weiterentwicklung des Modells REPRO sowie deren Umsetzung mittels Programmierarbeiten ist ebenfalls ein Aufgabenbereich der INL GmbH. Ein weiterer Auf-gabenschwerpunkt liegt in der Erstellung von Gutachten, Studien und Fachplanungen im Umweltbereich für Auftraggeber der öffentlichen Hand sowie Privatunternehmen.

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John Deere

John Deere ist die Marke von Deere & Company, dem weltweit führenden Hersteller von Maschinen für die Land-, Forst- und Bauwirtschaft sowie von Maschinen für Rasen- und Grundstückspflege mit Sitz in den USA. Des Weiteren gehören Motoren- und Antriebstechnik sowie Finanzdienstleistungen und Management- und Systemlösungen zum Kerngeschäft des Unternehmens. Deere & Company beschäftigt weltweit knapp 57.200 Mitarbeiter (2015), ist mit 65 Werken in ca. 20 Ländern vertreten, verkauft seine Produkte in über 160 Ländern und erzielt ein Umsatz von 28,83 Milliarden US$ in 2015. Als Deutschlands größter Landtechnikhersteller beschäftigt die John Deere GmbH & Co. KG rund 6.100 Mitarbeiter an sechs Standorten in der Bundesrepublik. Im Geschäftsjahr 2015 erwirtschafteten die deutschen John Deere Unternehmensteile einen Umsatz von 3,17 Milliarden Euro.

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KRONE

Innovativ, kompetent und verantwortungsbewusst – das sind echte KRONE Kriterien. Das Programm des emsländischen Grundfutterernte-Spezialisten umfasst Scheibenmähwerke, Kreiselzettwender, Kreiselschwader, Lade-/Dosierwagen sowie Rundballen- und Großpackenpressen. Darüber hinaus bietet KRONE zwei Selbstfahrer-Baureihen an: den Hochleistungs-Mähaufbereiter BiG M und den Exakt-Feldhäcksler BiG X. Ganz neu im KRONE Portfolio ist der mobile Pellet-Vollernter Premos 5000; mit dieser Maschine können Halmgutpellets direkt aus dem Schwad auf dem Feld produziert werden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/2016 verzeichnete Krone im Bereich Landtechnik Umsätze in Höhe von 568,6 Mio. Euro. Die gesamte KRONE Gruppe (Landtechnik und Nutzfahrzeuge) erwirtschaftete Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,8 Mrd. Euro. Das Unternehmen beschäftigt aktuell weltweit rd. 4300 Mitarbeiter.

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Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft

Das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. (KTBL) ist ein eingetragener Verein, der institutionell vom BMEL gefördert wird. Ihm gehören rund 400 Persönlichkeiten aus Landwirtschaft, Wissenschaft, gewerblicher Wirtschaft, Verwaltung und Beratung an. Der Sitz der Geschäftsstelle befindet sich in Darmstadt. Etwa 60 Mitarbeiter sind in unterschiedlichen Arbeitsbereichen, darunter Arbeits- und Produktionsverfahren Pflanzenbau, Emissionen und Klimaschutz tätig. Auftrag des KTBL ist der Wissens- und Technologietransfer. So werden zum Beispiel der Zeitbedarf für Arbeitskräfte und Maschinen für landwirtschaftliche Arbeitsverfahren der Außenwirtschaft seit über 20 Jahren datenbankgestützt kalkuliert. Hierin integriert ist die Kalkulation des Treibstoffbedarfs. Für nahezu alle landwirtschaftlichen Arbeiten liegen Arbeitsmodelle vor. Diese bilden die Basis der Kalkulation für konkrete Maschinen, Schläge, Bodenbearbeitungswiderstände etc. Die Arbeitsmodelle wie auch die benötigten Arbeits- und Produktionsverfahren werden durch Datenerhebungen in der Praxis sowie in der Arbeit von Arbeitsgruppen, die sich aus acht bis zwölf Fachleuten zusammensetzen, regelmäßig überprüft und aktualisiert. In den letzten Jahren hat sich das KTBL verstärkt auch mit Aspekten des Informationsmanagements in der Landwirtschaft, der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien und mit Standards aus diesem Umfeld befasst. Als relevante Projekte sind zu nennen: „Intelligente Wissenstechnologien für das öffentlich-private Wissensmanagement im Agrarbereich – iGreen“ (BMBF), „Network for Data Exchange in Agriculture – agriXchange“ (EU) und „Pflanzenschutz-Anwendungsmanger-Manager – PAM“ (BLE).

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LEMKEN

Als Spezialist für den professionellen Pflanzenbau gehört LEMKEN mit weltweit mehr als 1.400 Mitarbeitern und einem Umsatz von 325 Mio. Euro zu den führenden Unternehmen in Europa. 1780 als Schmiede gegründet, produziert das Familienunternehmen am deutschen Stammsitz in Alpen sowie in Haren an der Ems und im indischen Nagpur qualitativ hochwertige und leistungsfähige Landmaschinen zur Bodenbearbeitung, zur Aussaat und zum Pflanzenschutz. Landtechnik von LEMKEN überzeugt durch ihre Innovationen und ihre Variantenvielfalt mit individuellen Lösungen für jede Betriebsgröße, jeden Boden, jeden Markt und jeden Anspruch. Diese entstehen im ständigen Dialog mit den Menschen, die sie benötigen: Landwirte und Lohnunternehmer in aller Welt.

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Technische Universität Braunschweig – Institut für mobile Maschinen und Nutzfahrzeuge

Als Institut der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Braunschweig ist das Institut für mobile Maschinen und Nutzfahrzeuge, unter der Leitung von Prof. Dr. Ludger Frerichs, in die Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik eingegliedert. Gegenwärtig sind am Institut 30 Mitarbeiter beschäftigt, davon 22 Forschungsingenieure. Die übergeordnete Zielsetzung des Instituts ist es, die technischen und methodischen Grundlagen für die nächste Generation mobiler Systeme aus Prozess, Maschine und Verfahren zu schaffen. In diesem systemischen Wirkungsnetzwerk werden inhaltlich insbesondere Ansätze zur Steigerung der Effizienz und der intelligenten Vernetzung verfolgt. Die dazugehörigen Forschungs- und Lehrgebiete des Instituts lassen sich in die Themenfelder Prozesstechnik in mobilen Maschinen, Mobilhydraulik, Antriebstechnik, Fahrzeuge und Systeme sowie Assistenz- und Robotersysteme einordnen.

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Universität Hohenheim

Das Institut für Agrartechnik der Universität Hohenheim ist mit dem Fachgebiet Grundlagen der Agrartechnik im Bereich der Lehre sowohl in der Fakultät Agrarwissenschaften der Universität Hohenheim als auch in der Fakultät Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik der Universität Stuttgart vertreten. Prof. Dr.-Ing. S. Böttinger leitet das Fachgebiet seit 2005 und ist damit auch für den Lehrexport agrartechnischer Grundlagen für Maschinenbaustudenten der Universität Stuttgart verantwortlich. Forschungsschwerpunkte sind die energieeffiziente Ressourcennutzung bei Antriebssystemen, landwirtschaftliche Reifen, Fahrdynamik und Fahrkomfort sowie die Bedienung von Maschinen. Zudem wird seit vielen Jahren sehr intensiv an der Verfahrenstechnik im Mähdrescher geforscht. Die Kernkompetenzen liegen in der Simulation und Erprobung von agrartechnischen Verfahren, Komponenten und Antrieben.

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VDMA

Die im VDMA Landtechnik organisierten Hersteller entwickeln Maschinen, Verfahren und Dienstleistungen als Problemlösungen für die Landwirtschaft und sind Technologieführer weltweit. Auf Grund der sehr unterschiedlichen Produktionsbedingungen bietet die Industrie ein sehr breit gefächertes Produktspektrum an.

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VDMA Logo

VFI

Die VFI GmbH macht sich als Tochterunternehmen des VDMA e.V. die Ziele des Fachverbandes Landtechnik des VDMA e.V. zu Eigen. Zusätzlich ist die VFI mbH nach Projektabschluss personell und fachlich ein anerkannter Partner für industrielle Forschung in der Landtechnik. Die im Projekt geschaffenen Strukturen und der Aufbau des fachlichen Knowhows exponieren die VFI GmbH als kompetenten Forschungspartner in weiteren Projekten der Landtechnikindustrie.

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Thünen-Institut für Betriebswirtschaft

Kernaufgabe des Thünen-Institut für Betriebswirtschaft ist die wissenschaftliche Politikberatung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. In diesem Zusammenhang verfügt das Institut über umfangreiche und langjährige Erfahrungen in der Analyse landwirtschaftlicher Produktionssysteme. Seit über zehn Jahren wird am Institut das weltweite Netzwerk agri benchmark koordiniert. In mehr als 40 Ländern werden in diesem Netzwerk typische Produktionssysteme und ihre Wirtschaftlichkeit analysiert.

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